In doppelt gespeisten oder halbdirekt angetriebenen Windkraftanlagen ist das Getriebe dafür verantwortlich, die niedrige Drehzahl der Hauptwelle (~10 U/min) auf die vom Generator benötigte hohe Drehzahl (~1500 U/min) zu erhöhen. Schlüsselkomponenten wie der Planetenradring, der Innenzahnradring und der Hochgeschwindigkeitswellenflansch sind typischerweise Ringschmiedeteile, die enormen Übertragungsdrehmomenten und Stoßbelastungen standhalten.